…Familien und Bildungseinrichtungen sehen sich im digitalen Zeitalter im Spannungsfeld zwischen:


Cybermobbing vs. informationelle Selbstbestimmung,

exzessive Mediennutzung vs. Medienkompetenz,


Pornografisierung, Körperkult und Schönheitsideale vs. Selbstbewusstsein, Gleichberechtigung und Teilhabe,


Medienkonsum vs. eigene Medienprojekte,


Abzocke & Abmahnungen vs. Filtersouveränität,


Datenpreisgabe vs. Datenschutz & Privatsphäre






Fragen, die sich daraus ergeben, sind:

Wie kompetent und kreativ sind Kinder und Jugendliche heute im Umgang mit digitalen Medien?

Wie ist ihr Medienalltag gestaltet und wie wichtig sind ihnen ihre „virtuellen Welten“?

Über welche Kenntnisse müssen Eltern und Multiplikator_Innen verfügen, um Kinder und Jugendliche adäquat beraten und ihnen Orientierung geben zu können?

Welche Möglichkeiten gibt es, um zum Beispiel im Netz gemeinsam Inhalte zu erstellen und sich darüber auszutauschen?

Können auch wir [Erwachsene] etwas von ihnen lernen?